Liebe Freund*innen des Centro Sociale,
Hier kommt eine Auswahl der Termine und Veranstaltungen im oder und vom Centro Sociale im September. Es lohnt sich hineinzusehen.
Zum ersten findet ihr einmalige Termine am Anfang dieses Monatsprogramms und zum zweiten regelmäßige Termine im Anschluss.
Und ein Hinweis in eigener Sache:
Wir haben ein Angebot: Offenes Andocken im Centro Sociale,
hier kannst du einfach vorbeikommen und das Centro Sociale einfach nur kennenlernen und, wenn du magst, mitgestalten.
Bringe gerne Fragen oder Ideen mit. Wenn du Lust hast: Es gibt immer etwas zu tun.
Jeden 4. Mittwoch im Monat 18-20 Uhr
Die Themen sind hier vorallem inhaltlich: Gestaltung und Umgang, Awareness und Umgang mit Konflikten, Selbstverständnis, Entscheidungsstrukturen und Gewinnung neuer Engagierter, Übersicht der Arbeitsbereiche und der wiederkehrenden Aufgaben.
Auch in diesem Zusammenhang möchten wir ein Superplenum am Mittwoch,16.09.2026 um 19.00 Uhr machen.
Auch das weitere Hineinschauen ins Programm lohnt sich.
Wir freuen uns auf Euren Besuch!
Viele Grüße aus dem Centro.
web:
der komplette Centro-Terminkalender:
https://centrosociale.de/calendar
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eine Auswahl einmaliger Termine:
Mittwoch, 02. Sept., 19:00-22:00
Was ist christlicher Fundamentalismus? – Orte, Strategien und Akteur*innen in Hamburg und anderswo
Für diese Veranstaltung haben wir – What the Fuck?! Hamburg – als queerfeministisches und antifaschistisches Bündnis uns das Kollektiv Fudiwatch eingeladen. In dieser abendlichen Infoveranstaltung wollen wir der Frage nachgehen, was christlicher Fundamentalismus überhaupt ist. Denn schnell lässt sich von Fundis sprechen, doch was sind eigentlich die Absichten dieser Hinterwäldlerinnen? Wie soll ihnen nach die Gesellschaft transformiert werden? Und worin bestehen die Verbindungen zu Rechten Akteurinnen?
Wir haben in Berlin immer wieder die jährlich stattfindenden Märsche für das Leben gestört. Dort auf der Straße fällt eine gefährliche Mischung aus Neuer Rechter, konservativen „Lebensschützerinnen“ und christlichen Fundamentalistinnen auf. Mit dieser Veranstaltung wollen wir nun unseren Blick stärker auf Hamburg richten und beim Recherchenetzwerk Fundiwatch nachfragen; was sind Orte und Strategien der Akteur*innen in Hamburg und worin bestehen ihre Gefahren? Um gemeinsam herauszufinden, wie wir dagegen vorgehen können. Mit einem Infotisch und Kaltgetränken können wir anschließend noch ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf euch und bleiben dabei; die Hölle denen die dran glauben!
Weitere Infos zu uns und Fundiwatch sind hier zu finden:
https://whatthefuckhh.noblogs.org/
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Sonntag, 06. Sept., 14:00-19:30
Theater für Kuba
Kuba – die große Verlosung! ¡el gran sorteo!
14:00 Uhr Kuchen / 16:00 Uhr Performance (Español + Deutsch)
Dreh das Glücksrad und gewinne die Insel.
Wem gehört Kuba? Trump führt einen Handelskrieg gegen das Land und lässt Menschen verhungern. Er will sich die Insel einfach nehmen, wie er gesagt hat, und niemanden interessiert es. Außer ein paarer Linker, die ihren eigenen Traum vom Sozialismus vor sich sehen und dabei aus dem Blick verlieren, wie viel Gewalt die Regierung ausübt. Kuba gehört allen, die dort leben.
Eine Performance über einen Kuchen, eine Insel und alles, was auf Kuba nicht gesagt werden darf. Mit Beiträgen aus der kubanischen Bevölkerung und Diaspora.
Gira la rueda de la a suerte y gana la isla.
¿A quién pertenece Cuba? Trump está librando una guerra comercial contra el país y está dejando que la gente muera de hambre. Simplemente quiere apoderarse de la isla, tal y como ha dicho, y a nadie le importa. Excepto a unes cuantes de izquierdas, que ven ante sí su propio sueño del socialismo y, al hacerlo, pierden de vista cuánta violencia ejerce el Gobierno. Cuba pertenece a todes les que viven allí.
Una performance sobre un pastel, una isla y todo lo que no se puede decir en Cuba. Con aportaciones de la población cubana y de la diáspora.
Wir freuen uns über solidarische Spenden. Die gehen an Freunde in Kuba.
Agradecemos las donaciones solidarias. Se destinan a amigos en Cuba.
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Mittwoch, 09. Sept., 18:00-23:00
Sozialreformen - Die Regierung erklärt ihrem Volk, wofür es da ist.
Die Bundesregierung kommt ihren Bundesbürgern mit „Reformen“: Sie sollen länger arbeiten, weniger von ihrer Arbeit haben und sich noch viel weniger als bisher auf staatlich organisierte Hilfe verlassen können, wenn sie dabei in Not geraten. Es geht um ein umfassendes Verarmungsprogramm fürs arbeitende Volk. Daran hat Deutschlands Öffentlichkeit ein paar scharfe Fragen. Sie lauten:
„Wie verkauft der Kanzler seine Reformen?“ – „Kann die Regierung liefern?“ – „Wo bleibt der Ruck?“ – „Gelingt der Regierung doch noch der große Wurf?“
Die werden im Vortrag garantiert nicht gestellt oder beantwortet. Es ist uns scheißegal, ob die Koalition ein einiges Bild abgibt, ob die Maßnahmen dem Kanzler gut zu Gesicht stehen und ob er der Rolle des durchsetzungsstarken Führers gerecht wird, den unsere Öffentlichkeit an der Staatsspitze offensichtlich so gerne sehen würde.
Uns stellen sich ein paar andere Fragen. Die sind im Verhältnis zu den öffentlichen Aufregern abseitig, weil sie sich ausnahmsweise der Sache widmen, die mit dem Schlagwort „Reformen“ verkündet und mit dem Zusatz „unausweichlich“ komplett abgehakt wird. Sie lauten:
Für welches Programm der Nation sind die Sozialkürzungen „unausweichlich“ und „notwendig“?
Was sagen Regierung und Kanzler ihrem Volk damit auf den Kopf zu, wofür es lebt und arbeitet?
Woran hat sich das Volk also zu bewähren, ebenso wie all die nun kritisch beurteilten Sozialstaatseinrichtungen, die die Politik irgendwann einmal notwendig und nützlich gefunden hat?
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Freitag, 11. Sept., 17:30-21:30
Lesung mit Chris Grodotzki (Sea-Watch) "Kein Land in Sicht"
Ein Jahrzehnt ziviler Seenotrettung: Warum wir gerade jetzt nicht wegsehen dürfen.
Während die politische Rhetorik in Berlin unter Bundeskanzler Friedrich Merz schärfer und die „Migrationswende“ in Beton gegossen wird, erinnert uns ein Buch daran, was hinter den Zahlen und Zäunen wirklich passiert.
Der Flüchtlingsrat Hamburg e.V. lädt herzlich zur Lesung und Diskussion mit Chris Grodotzki, Fotograf und Aktivist der ersten Stunde bei Sea-Watch sowie Autor des im letzten Jahr erschienenen Werks „Kein Land in Sicht“, ein.
Warum dieses Buch heute wichtiger ist denn je:
Wir schreiben das Jahr 2026. Die Pläne für 2027 stehen bereits fest: Deutschland errichtet fünf zentrale Groß-Asylzentren zur Abwicklung von Verfahren unter verschärften Bedingungen – eines davon am Hamburger Flughafen. Während die Menschlichkeit im Treibsand der Realpolitik zu versinken scheint, setzt Grodotzki dem eine Dekade des Widerstands entgegen. Sein Buch ist kein bloßer Rückblick auf die MS Sea-Watch, sondern eine Chronik der Solidarität in Zeiten der Kriminalisierung.
Eintritt: kostenlos. Um Anmeldung unter kabalan@fluechtlingsrat-hamburg.de wird gebeten.
Chris Grodotzki wird an diesem Abend nicht nur aus seinem Buch lesen, sondern auch über die aktuelle Lage der zivilen Seenotrettung und die Herausforderungen für die Bewegungsfreiheit in einem sich abschottenden Europa berichten. Moderiert wird die Veranstaltung von Lena Harms, die Teil des Flüchtlingsrats Hamburg ist und in der Refugee Law Clinic aktiv ist.
Autor: Chris Grodotzki fotografiert, schreibt und spricht. Er erlernte das dokumentarische Handwerk auf der Straße, als Aktivist der Klima- und No-Borders-Bewegung, studierte Fotojournalismus und berichtete über Umweltkonflikte und das EU-Grenzregime. Bei Sea-Watch koordinierte er sowohl Medienarbeit als auch Rettungseinsätze.
Hinweis: Vor Ort habt ihr die Möglichkeit, ein Exemplar zu erwerben. 1,50 Euro pro verkauftem Buch gehen an den Fonds für Bewegungsfreiheit von Medico International.
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Samstag, 19. Sept., 10:00-16:30
WS Argumentieren gegen rechte und diskriminierende Hetze
Workshop: STARK GEGEN RECHTE UND DISKRIMINIERENDE PAROLEN
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg:innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, und diesen rechten Parolen etwas entgegengesetzt. Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehmen wir nicht hin!
Mut zum Widerspruch!
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Dienstag, 29. Sept., 19:00-22:00
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist vor der Konstituierung in Magdeburg
Ideen und Informationen zu Protest und Aktionen in Magdeburg am 06.10.26
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und hier eine Auswahl regelmäßiger Termine:
an jedem Montag um 16.00 Uhr
mujeres* sin fronteras (bis 19h)
Mujeres sin Fronteras es un grupo feminista antirracista que apoya a mujeres y trans* en
Hamburgo.
Nuestra organización no depende de un organismo estatal.
Es independiente y se autogestiona a través de donaciones y trabajo voluntario.
Entendemos nuestro trabajo como un espacio de práctica social y de acción política y colectiva.
Contacto: mujeressinfronteras<ät>riseup.net
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Dienstags, 14tägig
SHG Krisenstab Feierabend
14-tägige Gesprächsrunde zu Suchtproblemen im Alltag. Wir sprechen über die jeweils zurückliegenden Wochen, Konsum- und Abstinenz-Management, Ursachen, Schwierigkeiten, Anekdoten, und was sonst noch nach Aufmerksamkeit verlangt. Auf die Suchtmittel kommt es dabei nicht an, ebensowenig auf den aktuellen Status - es geht nur darum, das Thema aktiv zu bearbeiten und sich gegenseitig zu supporten.
Wir ersetzen keine Psychotherapie und leisten keine medizinische Versorgung, Gruppengespräche sind aber psychologisch hilfreich und im Alltag entlastend. Abstinenz ist zwar allgemein keine Voraussetzung für die Teilnahme, zu den Treffen müssen aber alle nüchtern kommen, um die Gesprächskultur, das Wohlbefinden und den Suchtumgang der anderen nicht zu gefährden.
Anfragen zur Teilnahme gerne per Whatsapp unter: 0176 237 898 36
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jeden Dienstag 18:00 – 20:00
Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt
klönen schrauben polieren * gegenseitig unterstützen
In unserer Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt erwartet euch ein gutgelauntes Team.
Ihr könnt hier eure Räder selber reparieren.
Eine Anleitung und Unterstützung steht euch hier zur Verfügung.
Soweit wir über Werkzeug, Ersatzteile, allgemeines Material verfügen, stellen wir es euch auch
gerne zur Verfügung. (freiwillige Spenden sowohl finanzieller wie auch Fahrrad-materieler Art
nehmen wir natürlich auch gerne an, das ist aber kein "Muss".)
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jeden ersten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr
monatliches Treffen Sea Punks Hamburg
Offenes Plenum des Hamburger Sea Punk Streetteams
Unser monatliches Plenum ist der Ort, an dem wir gemeinsame Aktionen planen, uns über zivile Seenotrettung austauschen und neue Aktivistis begrüßen.
Du möchtest dich für die Seenotrettung im Mittelmeer einsetzen? Du liebst Musik und bist gerne auf Konzerten unterwegs? Dann komm vorbei und mach mit!
Wir treffen uns jeden 1. Dienstag im Monat um 18:30 – neue Gesichter sind jederzeit willkommen.
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Fast jeden Dienstag, 19.00 Uhr / z.B. dreimal monatlich - bitte im Kalender nachsehen.
ROSA Treffen
ROSA kämpft für ein System, das Schluss macht mit Sexismus und jeder anderen Form von Diskriminierung, Unterdrückung, Ungleichheit und Profitherrschaft. Für eine demokratische, sozialsitische Gesellschaft:feministisch, sozialistisch, international.Schaue gern bei unseren Treffen vorbei.
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Jeden Dienstag 19.30 -20.00 Uhr
Rote Hilfe Beratung
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am zweiten und vierten Dienstag des Monats um 19:00 Uhr
Aktiventreffen von Aufstehen gegen Rassismus
Zum offenen Aktiventreffen laden wir alle interessierten Menschen ein, die sich mit uns gegen die
AfD und den gesellschaftlichen Rechtsruck engagieren wollen.
Wir freuen uns auf euch!
www.aufstehen-gegen-rassismus.de/lokal/hamburg/
Für alle Treffen und Veranstaltungen von Aufstehen gegen Rassismus Hamburg gilt: Als
Veranstalter*innen behalten wir uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.
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jeden 1., 3. und 4.Mittwoch um 18.30 Uhr
NordSupport St Pauli
FC St Pauli Fans aus der Nordkurve
"Der Norden muß laut sein!"
und jeden 2. Mittwoch um 19.00 Uhr:
Nordkurven-Vernetzung (FCSP)
Vernetzungstreffen für Nordkurvengänger_innen im Millerntorstadion (FCSP)
Orga: nordsupport
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jeden 3. Mittwoch des Monats 20:00 – 22:00 Uhr
Hamburger Übersetzer*innentreffen
Das Hamburger Übersetzertreffen ist ein offenes Diskussions- und Austauschforum: Wir diskutieren Übersetzungsprobleme, aber auch Berufspolitisches, besprechen Vertragsfragen, beraten Anfänger etc.
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Jeden 4. Mittwoch im Monat 18-20 Uhr im Kubus
Offenes Andocken im Centro Sociale
hier kannst du einfach vorbeikommen und das Centro Sociale kennenlernen und mitgestalten.
Bringe gerne Fragen oder Ideen mit. Wenn du Lust hast: Es gibt immer etwas zu tun.
Wir sprechen hier über die Gestaltung der Räume und deren Selbstverwaltung, unser Selbstverständnis, Entscheidungsstrukturen, Awareness, Solidarität, Vielfalt und vieles mehr.
Das Centro Sociale lebt von deiner Beteiligung. Alle sind herzlich eingeladen, hier etwas zu bewegen!
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Jeden 4. Mittwoch im Monat 19-22 Uhr
attac Hamburg, monatliches Plenum
Globalisierung geht ganz anders: Mensch und Natur vor Profit!
Immer mehr Menschen nehmen wahr, dass die Veränderungen und Probleme in unserer zusammenwachsenden Welt zunehmen.
Diese Entwicklungen sind kein Naturgesetz, sondern die Folge politischer Entscheidungen: Entscheidungen, die wir nicht tatenlos hinnehmen; Politik, die auch ganz anders aussehen kann.
Eine andere Welt ist möglich!
Die Ortsgruppe attac-Hamburg trifft sich seit Juli 2026 im Centro.
Globalisierung geht ganz anders: Mensch und Natur vor Profit! – attac Hamburg
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jeden Donnerstag um 12:00 Uhr
Baile Flamingo - genderunspezifisch und anarchisch
Wir nutzen einen der ausdrucksstärksten und schweißtreibendsten Tänze, um unsere
Glückshormone zu aktivieren - ganz ohne Erfolgsdruck. Lockere deine Gelenke in entspannter und
offener Atmosphäre. Egal ob 'unbeweglich', 'unmusikalisch' oder 'Wunderkind' - jede*r ist
willkommen. Verwandle deinen Körper in ein Perkussionsinstrument: Stampfen, Klatschen...
Dabei pfeifen wir auf Geschlechterrollen, denn jeder Mensch ist ein Unikat! 2 Stunden pures "Mir -
doch - alles – scheißegal!"
Auf Spendenbasis.
Anmeldung erwünscht unter: m-pirata@posteo.de
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jeden Donnerstag 18:00 - 22:00 Uhr
SAV
Gruppentreffen der Sozialistischen Alternative
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jeden 4. Donnerstag im Monat um 19:00 Uhr
Offenes Treffen gegen Rechts
Wir sind ein relativ neues Treffen und Teil des Widersetzen-Bündnisses. Wir kommen jeden 4. Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Centro Sociale zusammen. Nach einem gemeinsamen Ankommen arbeiten wir in verschiedenen Arbeitsgruppen zu Themen wie gemeinsamen Anreisen zu CSDs im Umland, zum Dublin-Zentrum, rechte Umtriebe blockieren und vieles mehr... Auch neue Themen und Ideen sind immer willkommen!
Vorerfahrung ist wie immer keine nötig. Egal ob ihr schon mal dabei wart, oder neu dazu kommt – wir freuen uns über alle, die gemeinsam gegen rechts aktiv werden wollen!
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jeden 1. Freitag des Monats., 17:00-21:00
Flinta*-Werkstatt - offenes Angebot
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jeden 2. Freitag des Monats 18:00 – 20:00 Uhr
Plenum Animal Rebellion Hamburg
Offenes Plenum der Hamburger OG von Animal Rebellion. Tierrecht- und Klimaaktivismus sowie Antikapitalismus
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am 1. Samstag jeden Monats von 10.00 – 16.00 Uhr.
BÜCHERBASAR im und fürs Centro Sociale
Bücher-Basar mit gespendeten Büchern zugunsten des Centro Sociale.
Wir erhalten die Bücher als Spenden und geben sie wiederum gegen eine freiwillige Spende ab.
Vielen Dank an alle Spender.
Die Auswahl ist groß und vielseitig. Bei guter Laune und ausgewählter Musik. Selbstverständlich
können alle Bücher bei uns auch probegelesen werden.
Der Bücherbasar findet immer einmal im Monat statt, immer am 1. Samstag jeden Monats von
10.00 – 16.00 Uhr
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(in der Regel, bitte im Kalender nachsehen) einmal monatlich am Wochenende, ca. 11:45 - 14:30 Uhr
Veganer Mitbringbrunch (Anmeldung erforderlich)
Eine Anmeldung ist erforderlich, bitte meldet euch per Mail unter veganmitbringbrunchhh@gmail.com an und erzählt es gerne weiter.
Wir freuen uns auf eine schöne Zeit mit euch und ganz viel leckeres Essen 🥰
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(in der Regel, bitte im Kalender nachsehen) einmal monatlich am Wochenende, ca. 18:00 - 23:00 Uhr Uhr:
lost & found
lost & found ist ein queerer Ort für inter-, trans-, detrans-, abinäre
und genderqueere Menschen, um eigene Ideen zu verwirklichen oder einfach
nur um Zeit in einer geschützteren Umgebung zu verbringen.
Gemeinsam wollen wir einen Raum für uns organisieren: Zeit miteinander
verbringen, abhängen, neue Kontakte knüpfen oder alte wieder aufleben
lassen bei leckeren (nicht-)alkoholischen Getränken, gemeinsamem Essen
und Musik, die uns gefällt. Bei Veranstaltung wollen wir gerne auch ein
zusätzliches Programm ermöglichen, wie z.B. einen Workshop, ein
Skillsharing, einen Vortrag oder eine Vorstellung anderer queerer
Projekte. Wenn du also Interesse Oder Ideen hast, dann melde dich bei
uns
Lost and Found findet in der Regel am dritten Wochenende eines jeden
Monats statt.
Wir freuen uns auf euch
–> transcommunityproject (at)riseup.net
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für weitere Nutzungsanfragen meldet euch am Besten erstmal bei der Raumgruppe:
RAUMGRUPPE des Centro Sociale – wir bitten um Anmeldung per Mail!
Raum nutzen im Centro Sociale - wie geht das?
Das Centro Sociale versteht sich als ein Raum für unterschiedlichste Aktivitäten unterschiedlichster
Menschen: Wer eine Veranstaltung selbst organisieren will oder einen Ort zum diskutieren,
vortragen, auftreten, irgendwie kreativ sein, feiern, zusammen kommen oder was auch immer sucht, wendet sich am besten an die Raumgruppe um zu besprechen, was möglich ist, auch im Hinblick auf die Pandemie.
Für Raumanfragen steht Euch dieses Formular zur Verfügung, bitte nutzt es. Regelmäßiges bzw
Gruppentreffen bitte auch in der Raumgruppe besprechen.
Das Centro bietet einen rund 100 qm großen Saal sowie einen etwa 30 qm großen Raum für
Veranstaltungen, einen Seminarraum mit Teeküche sowie weitere kleinere Räume, die sich für
kleine und mittelgroße Gruppen eignen.
Für die, die es noch nicht wissen: Das Centro ist kein
profitorientiertes Dienstleistungs-Unternehmen mit festen Bürozeiten, sondern ein selbstverwaltetes Projekt, das ausschließlich über unbezahltes Engagement funktioniert.
Neue Kräfte, die das Centro unterstützen wollen, sind willkommen.
Die Raumgruppe ist auch per mail erreichbar: raumgruppe@centrosociale.de
[mailto:raumgruppe@centrosociale.de]
(MAILS AN DIE RAUMGRUPPE: -gerne immer Datum und Veranstaltungsname im Betreff /
-gerne komplette Kommunikation in der mail)
Das Centro Sociale ist ein selbst verwalteter Nachbarschaftstreff, der 2008/2009 von vielen
Anwohner_innen erkämpft wurde, um einen Gegenpunkt zur zunehmenden Kommerzialisierung
des Viertels zu schaffen – einen Raum für gemeinsames Leben ohne Konsumzwang. Im Plenum,
das jeden 3. Mittwoch im Monat um 19 Uhr (öffentlich) stattfindet, entscheiden alle, die sich engagieren wollen, gemeinsam wie ihr Ort, das Centro Sociale, aussehen soll. Alle die, die die Räume nutzen zum feiern, diskutieren, basteln, Theater spielen oder was auch immer – sie sind das Centro.
Manche sind jede Woche hier, andere kommen nur ab und zu, einige engagieren sich viel, andere
weniger. Alle machen es so, wie es ihnen ins Leben passt. Solange es mindestens eine Hand voll
Menschen gibt, die sich regelmäßig, ehrenamtlich ums Centro kümmern können, geht es weiter.
*Wer sich neu einklinken will oder mehr als bisher machen möchte, ist herzlich willkommen, beim
Plenum vorbei zu schauen!*
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