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SUMMARY:BUKO Workshop: KI & Arbeit im kolonialen Verhältnis
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DESCRIPTION:09.05.2026 · 17:00 - 19:30 · Centro Sociale\, Hamburg\n\nSogena
	nnte Künstliche Intelligenz hat immer stärkeren Einfluss darauf\, wie\nmen
	schliche Arbeit organisiert\, kontrolliert und durch Technik ersetzt wird.
	 Oft\nerscheint KI als technischer Fortschritt. Doch ist dem Einsatz von K
	I weltweit\ngemein\, dass sie auch als Werkzeug zur Ausbeutung der Arbeite
	rinnen genutzt\nwird. Während Tech-Konzerne aus dem globale Norden profiti
	eren\, trägt die\ngrößten Kosten der KI der globale Süden\, insbesondere e
	hemalige Kolonien. Eine\nKI betreibt sich nicht von alleine. Neben der Aus
	beutung von Ressourcen und\nZerstörung von Umwelt im globalen Süden werden
	 vor allem Menschen als schlecht\nbezahlte und prekäre Arbeitskräfte rekru
	tiert. Sie trainieren die KI-Modelle und\nschauen sich an\, was keine Arbe
	iter*in ohne Zwang bereit wäre sich anzuschauen.\n\nDer Workshop beschäfti
	gt sich mit KI und Arbeit unter der Perspektive eines\ndigitalen Koloniali
	smus. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wer trägt die\nsozialen und ökolog
	ischen Kosten? Und welche Formen von Widerstand und\nOrganisierung dagegen
	 sind möglich?\n\nNach einem einführenden Input von Hanna zu den Grundlage
	n von Künstlicher\nIntelligenz und digitalem Kolonialismus arbeiten die Te
	ilnehmenden in\nKleingruppen an kurzen Textauszügen mit realen Fallbeispie
	len von\nArbeiter*innen.\n\nDanach folgen zwei Inputs aus der Praxis:\n\n 
	* Andrea Paola Hernández berichtet zugeschaltet aus Mexiko über\n   Arbeit
	sbedingungen im Bereich KI ua. am inzwischen vergangenen Beispiel\n   Vene
	zuela und geht auch auf damit verbundene soziale Kämpfe sowie die\n   aktu
	elle allgemeine Lage im Land ein.\n\n * Ein weiterer Input zu KI in Liefer
	ketten und konkreten Arbeitsszenarien\, ist\n   angefragt.\n\nBei allen Be
	iträgen gibt es Raum für Fragen und gemeinsame Diskussion.\n\nDurch die Ve
	ranstaltung wird Michael Jakubowsky führen\n\nKommt vorbei\, bringt Fragen
	 mit und diskutiert mit uns über KI\, globale\nUngleichheit und Perspektiv
	en widerständiger Praxis.\n\n\n\nDie Personen:\n\nAndrea Paola Hernández i
	st freiberufliche Journalistin und Aktivistin aus\nSüdamerika. Sie beschäf
	tigt sich hauptsächlich mit den Themen Gender\, Technik\,\ngesellschaftlic
	he Probleme und Literatur. Zum Thema KI veröffentlichte sie\nbeispielsweis
	e im MIT Technology Review.\n\n *    \n   https://www.technologyreview.com
	/2022/04/20/1050392/ai-industry-appen-scale-data-labels\n   [https://www.t
	echnologyreview.com/2022/04/20/1050392/ai-industry-appen-scale-data-labels
	]\n\n *     https://linktr.ee/andreapaolahg [https://linktr.ee/andreapaola
	hg]\n\nHanna ist Aktivistin im Arbeitsschwerpunkt Digitalisierung der BUKO
	. Sie\nbeschäftigt sich politisch hauptsächlich mit dem breiten Themenbere
	ich\ngesellschaftlicher Transformationsprozesse und deren Auswirkungen auf
	\nIndividuen.\n\nMichael Jakubowsky ist Dozent\, Ingenieur und Aktivist. E
	r beschäftigt sich\npolitisch hauptsächlich mit dem breiten Themenbereich 
	Technologie und\nGesellschaft auf regionaler und internationaler Ebene.\n\
	n\n\n\n * Eine Veranstaltung des Arbeitsschwerpunkt Digitalisierung der BU
	KO.\n   https://www.buko.info [https://www.buko.info]\n\n * Gefördert von 
	der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.\n   https://www.stiftungmunda.
	de [https://www.stiftungmunda.de]\n\n * Veranstaltet im Centro Sociale\, S
	ternstraße 2\, 20357 Hamburg.\n   https://www.centrosociale.de [https://ww
	w.centrosociale.de]
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>09.05.2026 · 17:00 - 19:30 · Centro
	 Sociale, Hamburg</strong><br><br>Sogenannte Künstliche Intelligenz hat im
	mer stärkeren Einfluss darauf, wie menschliche Arbeit organisiert, kontrol
	liert und durch Technik ersetzt wird. Oft erscheint KI als technischer For
	tschritt. Doch ist dem Einsatz von KI weltweit gemein, dass sie auch als W
	erkzeug zur Ausbeutung der Arbeiter<em>innen genutzt wird. Während Tech-Ko
	nzerne aus dem globale Norden profitieren, trägt die größten Kosten der KI
	 der globale Süden, insbesondere ehemalige Kolonien. Eine KI betreibt sich
	 nicht von alleine. Neben der Ausbeutung von Ressourcen und Zerstörung von
	 Umwelt im globalen Süden werden vor allem Menschen als schlecht bezahlte 
	und prekäre Arbeitskräfte rekrutiert. Sie trainieren die KI-Modelle und sc
	hauen sich an, was kein</em>e Arbeiter*in ohne Zwang bereit wäre sich anzu
	schauen.</p><p>Der Workshop beschäftigt sich mit KI und Arbeit unter der P
	erspektive eines <strong>digitalen Kolonialismus</strong>. Im Mittelpunkt 
	stehen die Fragen: Wer trägt die sozialen und ökologischen Kosten? Und wel
	che Formen von Widerstand und Organisierung dagegen sind möglich?</p><p>Na
	ch einem einführenden Input von <strong>Hanna</strong> zu den Grundlagen v
	on <strong>Künstlicher Intelligenz</strong> und <strong>digitalem Kolonial
	ismus</strong> arbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen an kurzen Textau
	szügen mit realen Fallbeispielen von Arbeiter*innen.</p><p>Danach folgen z
	wei Inputs aus der Praxis:</p><ul><li><p><strong>Andrea Paola Hernández </
	strong>berichtet zugeschaltet aus Mexiko über Arbeitsbedingungen im Bereic
	h KI ua. am inzwischen vergangenen Beispiel <strong>Venezuela</strong> und
	 geht auch auf damit verbundene soziale Kämpfe sowie die aktuelle allgemei
	ne Lage im Land ein.</p></li><li><p>Ein weiterer Input zu <strong>KI in Li
	eferketten und konkreten Arbeitsszenarien</strong>, ist angefragt.</p></li
	></ul><p>Bei allen Beiträgen gibt es Raum für Fragen und gemeinsame Diskus
	sion.</p><p>Durch die Veranstaltung wird <strong>Michael Jakubowsky</stron
	g> führen</p><p><strong>Kommt vorbei, bringt Fragen mit und diskutiert mit
	 uns über KI, globale Ungleichheit und Perspektiven widerständiger Praxis.
	<br></strong></p><p><br>Die Personen:</p><p><strong>Andrea Paola Hernández
	</strong> ist freiberufliche Journalistin und Aktivistin aus Südamerika. S
	ie beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen Gender, Technik, gesellsc
	haftliche Probleme und Literatur. Zum Thema KI veröffentlichte sie beispie
	lsweise im MIT Technology Review.</p><ul><li><p>&nbsp; &nbsp; <a href="htt
	ps://www.technologyreview.com/2022/04/20/1050392/ai-industry-appen-scale-d
	ata-labels" target="_blank">https://www.technologyreview.com/2022/04/20/10
	50392/ai-industry-appen-scale-data-labels</a></p></li><li><p>&nbsp; &nbsp;
	 <a href="https://linktr.ee/andreapaolahg" target="_blank">https://linktr.
	ee/andreapaolahg</a></p></li></ul><p><strong>Hanna</strong> ist Aktivistin
	 im Arbeitsschwerpunkt Digitalisierung der BUKO. Sie beschäftigt sich poli
	tisch hauptsächlich mit dem breiten Themenbereich gesellschaftlicher Trans
	formationsprozesse und deren Auswirkungen auf Individuen.<br><br><strong>M
	ichael Jakubowsky</strong> ist Dozent, Ingenieur und Aktivist. Er beschäft
	igt sich politisch hauptsächlich mit dem breiten Themenbereich Technologie
	 und Gesellschaft auf regionaler und internationaler Ebene.</p><p><br></p>
	<ul><li><p>Eine Veranstaltung des Arbeitsschwerpunkt Digitalisierung der B
	UKO.<br><a href="https://www.buko.info" target="_blank">https://www.buko.i
	nfo</a></p></li><li><p>Gefördert von der Stiftung Menschenwürde und Arbeit
	swelt.<br><a href="https://www.stiftungmunda.de" target="_blank">https://w
	ww.stiftungmunda.de</a></p></li><li><p>Veranstaltet im Centro Sociale, Ste
	rnstraße 2, 20357 Hamburg.<br><a href="https://www.centrosociale.de" targe
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