Aktuelle Information zum Coronavirus

Aufgrund der zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie als erforderlich erachteten Maßnahmen finden auch im Centro bis auf weiteres keine Veranstaltungen statt.

Centro Sociale for ever

Am 31.12.2019 ist unser Mietvertrag ausgelaufen. Unser Haus in der Sternstr. 2 gehört der Stadt Hamburg und wird von der SteG verwaltet. Wir stehen in Verhandlungen und wollen einen neuen Vertrag mit besseren Konditionen.

Wir, die Ehrenamtlichen des Centro, müssen Monat für Monat Zeit und Energie aufwenden, um die Miete zusammen zu bringen, und das fehlt dann für unser soziales, politisches und kulturelles Engagement. Wir müssen für unsere Arbeit zahlen – und diesen absurden Zustand wollen wir nicht länger akzeptieren.

Die Genossenschaft St. Pauli Nord und rundum, die das Centro trägt, wünscht sich für die weitere Arbeit:

  • mehr Sicherheit durch einen langfristigen Vertrag von mindestens 30 Jahren
  • mehr Verfügungshoheit über die Räume
  • eine deutlich niedrigere finanzielle Belastung

Wir waren im Begriff, eine Kampagne zu starten, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, die liegt jetzt aber durch den allgemeinen shutdown ein bisschen auf Eis.

Aktuell könnt ihr uns ganz allgemein durch das Weitertragen dieses Themas unterstützen, und konkreter gerne Menschen aus Politik (Bezirk und Bürgerschaft) und Verwaltung (Finanzbehörde, LiG, Stadtentwicklungsbehörde) auf unsere Situation und Forderung aufmerksam machen (nachdrücklich).

Rinks und lechts das kann man nicht velwechsern? Rechte und emanzipatorische Argumentstionsweise im Ökologiediskurs. Vorstellung einer Broschüre

18.02.2020 (Dienstag) 19:00 - 21:00

Saal

In den letzten Jahren sind rechte Positionen auch in den Bereichen Ökologie und Umweltpolitik immer sichtbarer und vernehmbarer geworden. Dabei ist auf den ersten Blick eine trennscharfe Unterscheidung und Einordnung zwischen rechten und linken Positionen in Bezug auf Themen wie (ökologische) Landwirtschaft, Wachstumskritik oder Umweltschutz nicht immer ganz einfach. Aus dieser Beobachtung heraus hat sich die Gruppe „Arbeitsschwerpunkt Gesellschaftliche Naturverhältnisse (GesNat)“, die Teil des internationalistischen Netzwerkes BUKO (Bundeskoordination Internationalismus) ist, mit rechten und emanzipatorischen Argumentationsmustern innerhalb des Ökologiediskurses beschäftigt. Daraus ist eine Broschüre entstanden, die für Einzelpersonen, Gruppen und Verbände eine Art Diskussionsgrundlage darstellen soll. Diese Broschüre wollen wir an diesem Abend vorstellen und gemeinsam mit euch verschiedene Erfahrungen zusammentragen und mögliche Umgangsstrategien diskutieren.